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Versorgung, Rettung & Vermittlung von Hunden aus/in ost- und südeuropäischen Tötungen & Tierheimen
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BeitragVerfasst: 30.09.2010, 12:32 
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Von: Katzenhilfe-Westerwald e.V. [mailto:Sonja@Katzenhilfe-Westerwald.de]
Gesendet: Mittwoch, 29. Oktober 2008 08:19
Betreff: Wie verhalte ich mich korrekt bei einem Fundtier?


Ordnungsgemäße Fundtiermeldung:

Das Ordnungsamt der Stadt/Gemeinde, wo das Tier aufgefunden wurde, ist zuständige Behörde für die "Fundsache" Heimtier. Entlaufene Heimtiere können entweder vom Finder betreut werden oder beim kommunal geförderten Tierheim abgegeben werden. Welches Tierheim für das Fundtier gefördert wird, erfahren Sie beim Ordnungsamt, auch Gefahrenabwehrbehörde Ihrer Kommune.

++++++++++++++++++++++++

Muster Fundtiermeldung:

Nach § 965 BGB ff. melden wir nachst. Fundtier. Das Tier ist derzeit bei uns artgerecht untergebracht und wird betreut. Anfallende Fütterungs-, Tierarzt- u. Kastrationskosten f. d. Aufbewahrungszeit von 6 Monaten (nach § 973 BGB) werden von uns in Rechnung gestellt (§ 2, § 3 Nr. 3, § 6 Nr. 5 TierSchG).

Dann kommt Beschreibung d. Tieres, Fundort, Bild oder besondere Kennzeichen, etc.

Beispiel:

Fundort: 56470 Bad Marienberg

Fundzeit: Mittwoch, den 29-10-2008; 08:00 Uhr

Tierart: Katze

Geschlecht: männlich

Fellzeichnung: schwarz

Bes. KZ: Tätowiert in beiden Ohren, Kennzeichnung nicht lesbar, kein Chip vorhanden

Es wird Anspruch

- auf Eigentumserwerb erhoben (§ 973 BGB )
- auf Finderlohn geltend gemacht
- ein Aufwendungsersatz geltend gemacht (§§ 970,
971 BGB)

Wir bitten Sie, uns die Fundanzeige zu bestätigen.

Bild


--------------------------------------------------

Sollte das Fundtier lesbar tätowiert und/oder gechipt sein, reicht in der Regel ein Anruf bei TASSO, Europas größtem Haustierzentralregister, um das aufgefundene Tier unkompliziert an seine Menschen rückzuvermitteln.

Tel. 06190-937300; www.tiernotruf.org

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Karin mit Rocky, Gina & Sara

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Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund
mehr Gefühle ausdrücken,
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
(Louis "Satchmo" Armstrong)

Dass mir mein Hund und das Liebste sei,
sagst du oh Mensch sei Sünde,
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(Franz von Assisi)


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BeitragVerfasst: 30.09.2010, 12:32 
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Von: Presse-DE
Datum: 07/12/10 09:47:15
Betreff: VIER PFOTEN rät: Urlaubszeit - So helfen Sie ausgesetzten Hunden


VIER PFOTEN rät: Urlaubszeit - So helfen Sie ausgesetzten Hunden

Hamburg, 12.07.2010 – Die Urlaubszeit steht bevor und weckt sehr gegensätzliche Gefühle: Während sich die einen freuen, sehen ihr die Tierschützer und Tierheime eher sorgenvoll entgegen. Denn alle Jahre wieder taucht das Problem der ausgesetzten Hunde auf. VIER PFOTEN erklärt, was Sie tun können, wenn Sie ein herrenloses Tier finden.

Angebunden im Wald, zurückgelassen auf Parkplätzen, oder einfach aus dem Auto geworfen: Sobald die Urlaubszeit naht, werden viele Hunde für ihre Besitzer plötzlich zum Ballast. Statt auf die Reise zu verzichten oder entsprechende Vorkehrungen zu treffen, wählen vermeintlich tierliebe Hundehalter den für sie einfachsten Weg: Sie überlassen ihren Vierbeiner einfach dem Schicksal. Ohne fremde Hilfe ist so ein Tier in den meisten Fällen verloren. Was also tun, wenn man einen ausgesetzten Hund findet?

„Sollten Sie den Verdacht hegen, ein ‚Urlaubsopfer’ vor sich zu haben, sehen Sie sich das Tier genau an“, rät Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN. „Wenn der Hund einen verunsicherten und orientierungslosen Eindruck macht, und er weder anhand eines Halsbandes mit Adresse oder einer Steuermarke identifiziert werden kann, kontaktieren Sie die nächste Polizeidienststelle oder das zuständige Tierheim. Nehmen Sie den Hund jedoch bitte nicht einfach mit. Aufgefundene Haustiere fallen nämlich unter das Fundrecht (§§ 965 – 984 BGB) und dürfen nicht behalten werden.“

Was jedoch, wenn der Hund schon eine Pfote in Ihr Herz gesetzt hat? Birgitt Thiesmann: „Auch wenn es schwer fällt, müssen Sie sich leider sechs Monate gedulden. Erst nach Ablauf dieser Frist dürfen Sie das Tier offiziell aufnehmen.“

Presserückfragen an VIER PFOTEN:

Susanne Groth
Press Officer Germany
VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz
Dorotheenstraße 48
D-22301 Hamburg
phone: +49-40-399 249-40
mobil: + 49-160-905 594 83
mail: susanne.groth@vier-pfoten.org
web: www.vier-pfoten.de

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BeitragVerfasst: 30.09.2010, 12:33 
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Tote Tiere werden einfach „entsorgt“

Von Christa Westerheider, 26.08.10, 17:41h

Tot aufgefundene Haustiere können der Polizei gemeldet werden, doch obwohl viele von ihnen „gechipt“ sind, werden sie einfach entsorgt. Der Grund, warum viele Besitzer nicht informiert werden: Die Behörden können die Chips nicht decodieren.

Kater Moritz schmust eigentlich ganz gerne mit Manfred Miloch - aber doch nicht vor dem Auge einer Kamera! (Bild: Britta Berg)

Bergisch Neukirchen - Im vergangenen November hatte Manfred Miloch (62) ein Erlebnis, das ihn bis heute nicht loslässt. Der Bergisch Neukirchener Katzenfreund suchte damals aufgeregt nach einem seiner Tiere: Eine Nachbarin hatte nämlich mitbekommen, dass sein Kater Pitter angefahren worden war und dann vor lauter Schreck und Schmerzen das Weite gesucht und sich verborgen hatte. Tatsächlich fand Miloch den bös verletzten Pitter später in einem Versteck: tot.

Das war schlimm. Aber noch schlimmer wäre es gewesen, fing der Katzenfreund damals an zu überlegen, wenn er nie erfahren hätte, was mit seinem Pitter passiert ist. Wie lange hätte er gesucht, wie lange gelitten unter der Vorstellung, dass der Kater irgendwo liegt und sich quält? Und wie erginge es erst Kindern, die ihren vierbeinigen Liebling vermissen und mit solcher Ungewissheit leben müssten?

Lili Marleen, Josefine, Moritz

Was wäre zu tun, damit man zumindest davon erfährt, wenn das Tier auf der Straße gestorben ist, fragte sich also Manfred Miloch. Und wenn der sich einmal an einem Thema festgebissen hat, lässt er so schnell nicht locker. Das weiß jeder, der ihn kennt. Der Privatier wohnt seit 26 Jahren auf einem verwunschenen Anwesen an der Atzlenbacher Straße im Ortsteil Grund und kümmert sich nicht nur um seine Privatgeschäfte und die drei Katzen Lili Marleen, Josefine und Moritz. Wenn Miloch etwas für wichtig oder richtig hält, redet und kämpft er dafür, sucht Verbündete und scheut auch nicht davor zurück, Freunde und Bekannte einzuspannen.

Jetzt geht es ihm also um Haustiere, und zwar um solche, die irgendwo draußen umkommen. Zwar tragen inzwischen sehr viele Hunde und Katzen eine Art Erkennungsmarke (Chip) unter der Haut, die mit speziellen Scannern in Tierarztpraxen und Tierheimen decodiert werden kann. Aber wer trägt schon ein totes Tier zum Tierarzt? So werden überfahrene Hunde und Katzen in Leverkusen in der Regel einfach entsorgt: Jemand meldet den auf der Straße liegenden Tierkörper der Polizei, und die informiert die Straßenreinigung. Das war's. Der Tierhalter erfährt nichts vom Schicksal seines Lieblings.

Nun hat Manfred Miloch herausgefunden, dass es auch anders geht (zum Beispiel in Leichlingen) und es in Leverkusen nur am Scanner fehlt, genauer: an den rund 200 Euro Anschaffungskosten. Deshalb hat er sich entschlossen, einen Scanner auf eigene Kosten und einen zweiten mit Hilfe von Sponsoren anzuschaffen und sie der Stadt zu übergeben. Dann wäre es im Prinzip möglich, Hunde und Katzen, die tot auf der Straße liegen, rasch zu identifizieren. Das macht die armen Wesen zwar nicht wieder lebendig, aber es könnte den traurigen Tierhaltern die Ungewissheit nehmen.

Zum Schluss bleibt noch diese Frage: Werden die Männer von der Straßenreinigung beherzt genug sein, die überfahrenen und oft übel zugerichteten Tierkörper auch noch zu drehen und zu wenden, um den Scanner anzusetzen? Wenn sie sich vorstellen, welches zusätzliche Leid sie den Tierfreunden ersparen, werden sie es sich vielleicht zumuten.

http://www.ksta.de/html/artikel/1281431654086.shtml

26.08.2010

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BeitragVerfasst: 14.02.2012, 00:12 
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Verletztes Tier gefunden: Das sollten Sie beachten

Immer wieder kommt es aufgrund verletzter Fundtiere, die nachts von Findern den Tierärzten zur Notfallversorgung gebracht werden, zu Diskussionen um Kosten für die Behandlung. Grundsätzlich sind die Behörden für die Versorgung, Unterbringung und die notwendige tierärztliche Behandlung von Fundtieren zuständig. In der tagtäglichen Praxis für Tierärzte ergibt sich jedoch häufig das Problem, dass die Behörden eine Übernahme ablehnen, wenn nicht vor der medizinischen Versorgung eine Fundmeldung des Finders erfolgte. Tierärzte stehen dann vor der Wahl, den Finder für die Kosten heranzuziehen, der sich bei Auffinden des Halters diese Kosten dann von ihm erstatten lassen müsste, oder die Behandlung letztlich kostenlos vorzunehmen. Beides ist im Ergebnis keine gerechte Lösung.

Das Gesetz sieht vor, vor dem Gang zum Tierarzt die zuständige Behörde, also Ordnungsamt - oder nachts die Polizei - über den Fund zu informieren. Da man aber nie abschätzen kann, wie stark das Tier verletzt ist, empfiehlt es sich, unverzüglich den Tierarzt aufsuchen und eine andere Person zu bitten, gleichzeitig die notwendige Fundanzeige aufzugeben. Damit hat man die Brücke zwischen gesetzlicher Notwendigkeit und Hilfsmaßnahmen für das Tier geschlagen.


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BeitragVerfasst: 23.10.2014, 17:33 
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Was tun mit totem Fundtier?


Jetzt ist sie da, die dunkle Jahreszeit. Die Tage werden kürzer, die Sicht aus dem fahrenden Auto heraus ist eingeschränkt. Sehr schnell übersieht man da ein Tier. Die Umstellung der Uhren auf die Winterzeit birgt ein zusätzliches Risiko: Zu für uns ungewohnten Uhrzeiten drehen Tiere ihre üblichen Runden. Kam es zu einem für das Tier tödlichen Unfall oder haben Sie ein bereits totes Tier gefunden, können Sie dennoch helfen:

Handelt es sich um einen Hund oder eine Katze, wird das Tier wahrscheinlich von seinem Halter vermisst. Leider gibt es im Umgang mit toten Fundtieren keine einheitliche Verfahrensweise. Oft werden diese von Städten und Gemeinden entsorgt, ohne eine mögliche Halterregistrierung zu prüfen. Der Finder hat verschiedene Anlaufstellen zur Wahl, wo Tiere identifiziert werden können. „Voraussetzung ist, dass das Tier mit einem Transponder versehen und beispielsweise bei TASSO e.V. registriert ist“, erklärt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO. „Wir haben über 7,4 Millionen Tiere erfasst, da bestehen gute Chancen, den Halter zu finden.“ Da der Transponder (umgangssprachlich auch „Chip“ genannt) ausschließlich von Tierärzten gesetzt wird, ist jede Tierarztpraxis mit einem Transponder-Lesegerät ausgestattet. Meist verfügen auch Tierheime über entsprechende Geräte. Polizei und Feuerwehr können nur in seltenen Fällen helfen, weil sie nicht regulär mit Transponderlesegeräten ausgestattet sind. Ist die Haltersuche abgeschlossen, muss mit dem Tierkörper fachgerecht weiterverfahren werden: Eine Bestattung im örtlichen Park oder Wald ist gesetzlich verboten. Hierfür sind Tierkörperbeseitigungsgesellschaften zuständig. Die Übermittlung können die genannten Anlaufstellen übernehmen.

Es lohnt sich, bei der eigenen Gemeinde nachzufragen, ob eine geregelte Vorgehensweise besteht, die auch das Auslesen des Transponders und die Haltersuche beinhaltet. Unter dem Motto „Städte mit Herz“ bietet die Tierschutzorganisation TASSO e.V. hierzu Informationsmaterialien auf ihrer Homepage an.

Neben unseren Haustieren können gerade nach der winterlichen Zeitumstellung Rehe, Wildschweine und andere Wildtiere Opfer eines Unfalls werden. Zudem steigt besonders in der dunklen Jahreszeit die Gefahr: Sind die Felder abgeerntet und die Tiere somit ohne Deckungs- und Rückzugmöglichkeiten, machen sie sich auf die Suche nach neuem Lebensraum und Futter. Beugen Sie Unfällen vor, indem Sie auf Strecken, die durch Wald oder Felder führen, extrem vorsichtig fahren und den Straßenrand immer im Auge behalten. Taucht ein Tier am Straßenrand auf, hupen Sie und blenden Sie ab: Grelles Scheinwerferlicht irritiert die Tiere, sie bleiben dann oft regungslos stehen. Der Versuch, das Tier durch ein Ausweichmanöver zu schützen, schlägt in der Regel fehl und ist auch aus Gründen der allgemeinen Sicherheit nicht sinnvoll. Wenn der Zusammenstoß unvermeidbar ist, empfiehlt der ADAC, das Lenkrad festzuhalten und kontrolliert zu bremsen. Ist es zu einem Zusammenstoß gekommen, sichern Sie zuerst die Unfallstelle ab und rufen die Polizei. Da es oft zu Schäden am Auto kommt, für die die Versicherung herangezogen werden kann, ist dies auch in Ihrem Interesse. Fassen Sie verletzte Tiere nicht an: Aus Schmerz oder Angst heraus können sie beißen oder in Panik geraten. In keinem Fall dürfen Sie das Tier mitnehmen, das würde als Wilderei interpretiert werden.

Damit es gar nicht so weit kommt: Passen Sie Ihre Fahrweise und Geschwindigkeit den Licht- und Witterungsverhältnissen an.


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