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 Betreff des Beitrags: Giftige Körperpflegemittel !!!
BeitragVerfasst: 24.03.2014, 11:09 
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Zitat:
-----Original-Nachricht-----
Betreff: Giftige Körperpflegemittel
Datum: Mon, 24 Mar 2014 03:03:22 +0100
Von: "monedo" monedo6@monedo.biz


Es ist gut und wichtig, dass solche Themen hier auch an dieser Stelle aufgegriffen werden!

Weil das so ist, halte ich es auch für wichtig einmal das Thema zu vertiefen und nach und nach denen die es sich nicht vorstellen können zu erörtern darüber nachzudenken wie wir so nach und nach, bewusst und nur aus: Gier nach dem bedruckten Paper, dass wir Geld nennen, vergiftet und krank gemacht werden.

Dazu zählt ebenso das Thema Gifte in unserer so genannten Körperpflege:

Bedenkliche Inhaltsstoffe in Körperpflegemitteln

Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltstoffe sie enthalten. nicht minder wichtig ist, welche Stoffe nicht enthalten sind!

Viele handelsüblichen Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. Mit Hilfe dieser Liste erhalten Sie Kenntnis über solche Bestandteile.

„Wer zuhause Shampoo hat, das Krebs erregende oder verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergiesierende Stoffe, kann das Produkt zwar aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird“.
(Quelle: Ökotest, Heft 06/01)

a-Hydroxysäure
Eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Hautpflegeprodukte mit a-Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.

Alkohol
Eine farblose, flüchtige, brennbare Flüssigkeit, die durch Vergärung von Hefe und Kohlehydraten entseht. Alkohol wird häufig als Lösemittel verwendet, findet sich aber auch in Getränken und Medikamenten. Als Bestandteil essbarer und trinkbarer Produkte kann Alkohol möglicherweise das Körpergewebe anfälliger für Karzinogene machen. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von 25 % oder mehr stehen im Verdacht, für Mund-Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.

Aluminium
Ein metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen sowie als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Aluminium wird mit Alzheimer- Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.

Bentonit
Ein poröser Ton, der durch Wasseraufnahme auf ein Vielfaches seines Trockenvolumens anwächst. Als Grundstoff vieler Kosmetika kann Bentonit eventuell die Poren verstopfen und die Haut ersticken.

Collagen
Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegemitteln findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie ersticken.

Diethanolamine (DEA)
Ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren, und Reinigungsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserregenden Nitrosaminen. Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserregend galt, zeigen neueste Studien krebserregendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen. DEA´s sind unter anderem auch Haut- und Schleimhautreizend.

Dioxin
Ein möglicherweise karzinogenes Abfallprodukt des Papierbleichungsprozesses in Papiermühlen. Mit Dioxin behandelte Behältnisse können unter Umständen Dioxin auf das Produkt selbst übertragen.

Elastin in hoher relativer Molekülmasse
Ein ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.

Fluoride, Sodium Fluoride
Ein potentiell krebserregender Inhaltstoff.

Fluorkohlenwasserstoffe
Ein farbloses, nicht brennbares Gas oder eine farblose, nicht brennbare Flüssigkeit, die leichte Reizungen der oberen Atemwege hervorrufen kann. Fluorwasserstoffe werden häufig als Treibmittel in Haarsprays verwendet.

Formaldehyd und deren Abspalter
(Deklariert als: Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Ures, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Ures, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5-Nitro 1,3-Dioxane).

Ein farbloses giftiges Gas, ein Reizstoff, ein Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen.

Geschmacksstoffe
Einige Geschmacksstoffe stehen unter dem Verdacht, krebserregend zu sein.

Glycerin
Eine sirupartige Flüssigkeit, die durch die chemische Verbindung von Wasser und Fett hergestellt wird. Glycerin kommt als Lösemittel und als Weichmacher zum Einsatz. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort. Dadurch trocknet die Haut von innen aus.

Kaolin
Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Betonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.

Lauge
Eine hochkonzentrierte wässrige Lösung aus Natriumhydroxid oder Kaliumhydroyxid. Seifenstücke z.B. sind eine Kombination aus Lauge und tierischen Fetten, die korrodieren und die Haut austrocknen können.

LAS-Tenside
Stark hautreizend, ist in Abwasser schwer abbaubar und wird selbst in Waschmitteln
Nicht mehr eingesetzt. (Quelle:Öko-Test, Heft 06/01).

Mineralöl
Ein Rohöl (Petroleum) Devirat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.

Nitro- und polizyklische Moschusverbindungen
Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Dies Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden. (Quelle: Öko-Test. Heft 04/97).

Nitrosamine
Nitrosamine können über die Haut aufgenommen werden und Krebs erzeugen. Sie gelangen durch verunreinigte Rohstoffe in Kosmetika oder entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren.

Petrolatum
Ein Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.

PEG (Polyethylenglykol) PEG-Devirate
Deklariert als: Copolyol, Polyglykol, Polysorbate, das sind Stoffe, die PEG oder die Buchstaben „eth2 in Verbindung mit einer Zahl enthalten, z.Bsp.: Cetearet-33) Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen.

Phtalat
Wird zur Vergällung von Alkohol eingesetzt. Es wird von der haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren, und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. (Quelle:Öko-Test, Heft 06/01). Gefunden in Harrshampoos.

Propane
Ein Aerosol, brennbar und in hohen Dosen narkotisierend.

Propylenglykol
Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit, sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet.

In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrecht erhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.

Sodium-Lauryl-Sulfat
Scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Sodium Lauryl Sulfat gilt als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium Lauryl Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln.

In der Apotheke erhältlich als Natrium Lauryl Sulfat. Sie können diesen Stoff als 100 g Container in Ihrer Apotheke bestellen. Sodium Lauryl Sulfat ist lediglich die englische Bezeichnung für Natrium Lauryl Sulfat. Die Auszeichnung auf unseren Körperpflegemitteln heißt: Sodium Lauryl Sulfat. Es handelt sich bei beiden Angaben umein und denselben Stoff.

Auf dem Container befindet sich ein Warnhinweis: Gesundheitsschädlich versehen mit dem Giftkreuz. Weiterhin finden Sie folgenden Warnhinweis:
Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken.. Reizt die Atmungsorgane und die Haut. Gefahr ernster Augenschäden. Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen und den Arzt konsultieren. Bei Berührung mit der Haut sofort mit viel Wasser abwaschen. Bei der Arbeit geeignet Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.

Sodium Laureth Sulfat
Wird in Europa in nahezu allen Körperreinigungsmittel, Haarpflege und Cremes benutzt. SLS ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium Lauryl Sulfats. Es kann sich in Verbindung mit Wasser und anderen Inhaltsstoffen zu Dioxinen entwickeln. Schon durch eine einzige Shampoobehandlung können größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen.
Schon durch die Haarwäsche am Morgen bekommt Ihr Körper mehr Nitrate zugefügt als würden Sie ein Kilo mit Nitritpökelsalz behandelten Speck essen. Besonders belastet mit SLS sind Babyshampoos und Babybäder. Für Frauen bedeutet es eine zusätzliche, falsche Östrogenimitation. Man kann es nicht ausleiten, es produziert Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Lymphkrebs und Menstruationsbeschwerden.

Sonnenschutzfilter
4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC (Octyl-Metoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3) ist in den Verdacht geraten wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper v on Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen, auf die 5 verschiedene UV - Filter aufgebracht wurden. Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich . (Quelle: Natur & Kosmetik 06/02)

Talkum
Talkum ist giftig, kann Tumore in Eierstöcken und Lungen potentiell begünstigen.

Talg (Tierfett)
Ölhaltiges, wasserunlösliches Tierfett, welches zusammen mit Lauge Hauptbestandteil von Seifen ist (begünstigt Bakterienwachstum).

In einer Studie der amerikanischen OSHA (Behörde) hat man 2 983 Chemikalien in Körperpflegeprodukten analysiert von denen 884 toxisch sind!

146 davon können Geschwülste und Tumore verursachen.
376 davon können zu Haut- und Augenirritationen führen.
314 davon können biologische Veränderungen verursachen.
218 davon können zu Fortpflanzungsschwierigkeiten führen.

Hier einige Beispiele für potentiell gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe:

Mundwasser:
Alkohol, Geschmacksstoffe, Sodium Lauryl Sulfate

Zahnpasta:
Fluor, Sodiumfluorife, Sodium Lauryl Sulfat, Sosium Laureth Sulfat, Propylenglykol, Sacharin

Shampoo:
Diethanolamine, Ohtalate, LAS-Tenside, Oxybenzon, Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfat, Sodium Laureth Sulfat.

Conditioner:
Diethanolamine, Propylenglykol, Talg.

Deos:
Alluminiumsalze, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum, Alkohol.

Duschgels:
Dietanolamine, Sodium Lauryl Sulfat, Sodium Laureth Sulfat, Talg.

Hautcremes:
Formaldehyd, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Mineralöl, Parfüm, Petrolatum, Propylenglykol

Dieses sind nur einige Beispiele !

Mein Tipp: Einfach mal die Rückseite der Produkte lesen!

Bei weiteren Fragen zum Thema:
Dieter Kühnhold team-dieterk@t-online.de

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Tierliebe Grüße
Cordula Lützenkirchen und die 4-beinige Rasselbande :0))

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BeitragVerfasst: 24.03.2014, 11:12 
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Und wer sich weiterhin Tierhäute und Hühnerfüße auf die Haut schmiert, dem ist nicht zu helfen !!!!!!!!!!Bild

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